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Geotracking

Ein neuer Trend erobert die Welt

GEOTRACKING Orientierung in jeder Lebenslage, an jedem erdenklichen Ort.Mit unserem Handy wird mit GPS (Global…

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Geotracking

GEOTRACKING

Orientierung in jeder Lebenslage, an jedem erdenklichen Ort.
Mit unserem Handy wird mit GPS (Global Position System) laufend Ihre Position bestimmt und auf unserem Server aufgezeichnet. Ihre Wander- oder Bergtour wird zum Erlebnis der besonderen Art. Lassen Sie Ihre Familie und Bekannten teilhaben an den Erlebnissen. Dokumentieren Sie die Momente die Sie bewegen, die Ihnen wichtig sind.
Sie bekommen von uns ein Handy mit Kamera ausgeliehen und nehmen dieses auf Ihre Tour mit. Während der Tour wird das Handy laufend geortet und Ihre Position gespeichert. Filmen oder Fotografieren Sie mit dem Handy erlebte Situationen, Tiere, Pflanzen, Menschen oder Landschaften. Dokumentieren Sie damit für sich und Andere ihre Erfahrungen. Die Aufnahmen werden anhand des GPS (georeferenziert) dem Standort zugewiesen und in Echtzeit übertragen. Später können Sie sich dann Ihre Bilder usw. auf Google Maps über das von uns zur Verfügung gestellte Portal ansehen.

GEOCACHING

Ein neuer Trend erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit unserem Handy mit GPS-Empfänger und den Koordinaten eines "Schatzes" aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand Anderer an den ungewöhnlichsten Plätzen versteckt hat.  Ein Foto mit  unserem Handy, Position und Höhe sind dann diesem Bild automatisch zugeordnet und man hat den Nachweis, dass man da war.

LEHRPFAD

Ein Wandertag könnte ein ganz anderes Erlebnis werden, wenn man davon was mitnehmen kann. Naturschutz nicht nur gesagt sondern gelebt. Seltene Pflanzen die unter Naturschutz stehen nicht abreißen sondern ablichten, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung wahrnehmen und beobachten. Es entsteht ein umfassendes Werk, in welchem man Flora und Fauna zu den verschiedenen Jahreszeiten erfasst hat. Lassen Sie andere teilhaben an Ihren Erkenntnissen.


SPORT

Sehen Sie sich nach Ihrer Aktivität an, wo Sie überall waren, ermitteln Sie die Zeit, Entfernung und Höhe. Übertragen Sie die Daten auf Google Maps. Sie erzeugen Nachhaltigkeit. Geben Sie Ihre Routen weiter und anhand der Bilder und Einträge können sich Andere leichter orientieren und zurechtfinden. Hätte Reinhold Messner im Himalaya unser Handy gehabt, der Yeti wäre kein Geheimnis mehr.

TOURISMUS

Gestalten Sie für Ihre Gäste Berg- oder Radtouren, Rundwanderung und Ausflüge. Geben Sie Ihnen eines unserer Handys als Hilfsmittel mit. Sie können jederzeit nachsehen wo sich Ihre Gäste befinden.
Mit den gesammelten Daten der bereits absolvierten Routen Ihrer Gäste können Sie problemlos auswerten, welche Gebiete, Aktivitäten udgl. bevorzugt werden. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr Angebot ständig der Nachfrage anzupassen und den Gästen das zu geben, was sie wollen.

SICHERHEIT

Die Echtzeitübertragung garantiert, dass Sie jederzeit den Aufenthaltsort Ihrer Gäste feststellen können. Sie könnten Ihren Gästen aufgrund der gespeicherten Information wie Koordinaten, Höhe, Bilder udgl. telefonische Hilfestellung geben und diese vor möglichen Gefahren warnen.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Gäste nicht ortsunkundig sind oder gar verunglücken. Das ist für alle Beteiligten eine furchtbare Vorstellung. Gäste sagen nicht immer Bescheid, wohin Sie Ihre Wanderung oder Tour führt. Es vergeht oftmals wertvolle Zeit, bis die Route und das Ziel recherchiert wurden. Aufgrund der laufenden Aufzeichnungen, können Sie den Rettungsorganisationen die letzte bekannt Position Ihres Gastes mitteilen. Der Suchbereich kann deutlich eingeengt und die Suche damit optimiert werden. Verirrte oder Verunfallte können viel schneller gefunden und versorgt werden. Es wird viel Zeit gespart und im besten Fall ein Menschenleben gerettet.
 
Ein kleines Handy mit GPS entführt Sie dabei in eine Welt voller neuer Herausforderungen und Erlebnissen. Ob Sie dabei Ihr Ziel allein oder im Team erreichen, liegt ganz bei Ihnen - die Erfahrungen sind entscheidend.

Als unsere Zielgruppen sprechen wir Sie als Event-, Incentive- oder Marketingagentur, Reiseunternehmen, Freizeiteinrichtung oder auch als Privatperson an. Wenn Sie ein besonderes Erlebnis suchen, sind Sie schon auf dem richtigen Weg.
Individuell für jeden - spannend für alle!

 

Aktualisiert (Montag, den 12. Juli 2010 um 15:09 Uhr)

 

Schon gegoogelt??

Google könnte Android-Apps theoretisch ungefragt installieren

Google

Sicherheitsexperte weist auf wenig bekannte Funktion in dem mobilen Betriebssystem hin

Für einige Aufregung sorgte in den letzten Tagen die Erkenntnis, dass Google ohne Interaktion der NutzerInnen gezielt Anwendungen von Android-Smartphones entfernen kann. Ein Umstand, der zwar eigentlich nicht groß geheim war, durch die erstmalige Nutzung dieser Funktion wurde sie nun  aber einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Von der Entfernung war eine Anwendung des Sicherheitsexperten Jon Oberheide betroffen, in einem Blog-Eintrag offenbart dieser nun weitere Details zu diesem Vorfall - und legt dabei den Umstand offen, dass Google noch weitgehenderen Zugriff auf Android-Smartphones hat.

Sicherheitstest

Oberheide hatte eine als Preview für den Vampir-Film "Twilight: Eclipse" getarnte Anwendung in den Android-Market eingeschmuggelt, hinter der sich in Wirklichkeit ein von ihm verfasstes Tool namens "RootStrap" versteckte. Dieses sollte einen theoretischen Angriffsweg gegen Android-Smartphones aufzeigen, über den eine zunächst vollkommen harmlose Anwendung nach einer gewissen Zeit Schadcode nachladen und - bei Vorhandensein einer Sicherheitslücke - einen lokalen Exploit ausführen und so die betroffenen Smartphones übernehmen könnte. So zumindest der Plan, der auch darauf setzt, dass die Handset-Hersteller recht langsam im Ausliefern von Android-Updates sind, und entsprechend immer bei einigen Geräten bekannte Sicherheitslücken offen sein werden.

Remove

Genau für solche Fälle ist dann die umstrittene REMOVE_ASSETS-Funktion in Android tatsächlich äußerst nützlich, kann Google entsprechende Anwendungen doch zentral entfernen. Dies übrigens zwar ohne Zustimmung aber zumindest nicht hinter dem Rücken der NutzerInnen, entsprechende Vorgänge werden über den Benachrichtigungsbereich des Systems signalisiert.

Install

Wie Oberheide herausstreicht, kennt Android allerdings noch eine weitere Funktion, die wohl mindestens ebenso kontroversiell diskutiert werden dürfte. Über INSTALL_ASSET ist es Google nämlich theoretisch auch möglich ungefragt Anwendungen auf Android-Smartphones zu installieren. Für beide Funktionen wird die GTalkService-Verbindung genutzt, die eine stete - verschlüsselte - Verbindung mit den Google-Servern hält. Dies ist notwendig um diverse Push-Features von Android überhaupt erst zu ermöglichen, auch das in Android 2.2 enthaltene Cloud-to-Device-Messaging nutzt diese Verbindung. Bislang wird INSTALL_ASSET vor allem für den Android Market genutzt, anstelle  eines direkten Downloads wird hier eine Anfrage an die Google-Server gestellt von denen die betreffende Anwendung dann auf das Smartphone gepusht wird.

Sicherheit

Der Sicherheitsexperte macht sich insofern selbst weniger Sorgen darum, dass Google diese Funktion für seine Zwecke missbrauchen könnte - immerhin würde ein solcher Schritt kaum unbemerkt bleiben und eine entsprechend verheerende Spur in der öffentlichen Meinung hinterlassen - sondern um die theoretischen Sicherheitsimplikationen. Würde es etwa einem Angreifer gelingen die entsprechenden Google-Server zu knacken, könnte dieser Schadsoftware zentral auf alle Android-Smartphones weltweit schicken.

Man-in-the-Middle

Auf einem individuelleren Level wäre zudem theoretisch  eine Man-in-the-Middle-Attacke denkbar, bei der Dritte in die SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen Android-Gerät und den Google-Servern einbrechen, und dann gezielt ein Schadprogramm per INSTALL_ASSET an das betroffene Smartphone schicken. Dafür bedürfe es zunächst aber einer Sicherheitslücke in den relevante Teilen der Android-Software, insofern könne man sich auch darauf verlassen, dass er - und andere Experten - die entsprechenden Code-Pfade einer besonders intensiven Prüfung unterziehen würden, verspricht Oberheide zum Schluss. (apo, derStandard.at, 27.06.10)

Quelle: der Standard, Jon.Oberheide.org

Aktualisiert (Sonntag, den 27. Juni 2010 um 16:14 Uhr)

 

Umgang mit privaten Daten

Die Schwachstelle vor der TastaturDatenklau

Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts gehen die Deutschen recht großzügig mit ihren Sicherheitscodes um. Demnach geben 37 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren ihre privaten Passwörter an andere weiter, am Arbeitsplatz vertraut ebenfalls jeder Dritte seine beruflichen Passwörter anderen Personen an.

Wie die Studie im Auftrag des Bitkom ergab, sind Ostdeutsche etwas misstrauischer als Westdeutsche: Nur jeder zehnte Ostdeutsche gibt seine beruflichen Passwörter an Kollegen und jeder zwölfte an den Chef weiter, drei Viertel behalten ihre Passwörter komplett für sich. Unter den Westdeutschen vertrauten immerhin 19 Prozent beziehungsweise knapp 13 Prozent ihren Kollegen respektive ihrem Vorgesetzten, nur 60 Prozent schweigen sich komplett aus.
 
Hintergrund der freizügigen Weitergabe ist laut Bitkom die Angst, Passwörter zu vergessen. Das sei "ähnlich wie den Haustürschlüssel, den man sicherheitshalber in der Nachbarschaft hinterlegt", erklärt Prof. Dieter Kempf. Das Präsidiumsmitglied des Branchenverbands rät stattdessen zu anderen Mechanismen, etwa Passwortsafes, mit denen die Zugangsdaten auf einem verschlüsselten Bereich der Festplatte gespeichert oder durch externe Speichermedien wie USB-Sticks oder Smartcards mit dem Rechner verbunden werden.( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Quelle: Heise

Aktualisiert (Sonntag, den 27. Juni 2010 um 15:41 Uhr)

 

Trends 2010

Trends 2010

TrendsUnsere Arbeitsabläufe müssen immer schneller und effizienter organisiert werden. Bei der Wahl von Hardware kommt eine einfache, intuitive Bedienung immer stärker in den Vordergrund. Der Verkauf von portablen Rechnern im Jahr 2009 verzeichnete in Deutschland einen enormen Anstieg von 900.000 Stück auf 13,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr. Notebooks gewinnen gegenüber DesktopPCs weiter an Beliebtheit. Für 2010 wird eine Nachfrage nach leichten und schlanken Notebooks mit langer Akkulaufzeit erwartet.

Aktualisiert (Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 11:46 Uhr)

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Apple´s IPad

Apple IpadAPPLE´S IPAD

Mit dem iPad versucht Apple neben dem Musik- und Videomarkt auch in den E-Book-Markt vorzudringen und als Wettbewerber zum Amazon Kindle aufzutreten. Dafür schloss Apple Verträge mit fünf Verlagen in den USA, um deren Bücher im neuen iBookstore vertreiben zu können. Auch als Wiedergabemedium für elektronische Zeitungen und Zeitschriften versucht Apple das iPad zu etablieren. Dabei haben nur wenige Zeitschriftenverlage und Redaktionen ein Interesse an einer Zusammenarbeit und der Entwicklung einer eigenen Anwendung geäußert, da Apples Geschäftsmodelle den Anbietern nicht gewinnbringend erscheinen und noch zu unklar sind. Die New York Times hat u. a. schon bei der Präsentation des iPad ihre Anwendung vorgestellt.

Präsentation

Steve Jobs während der Präsentation am 27. Januar 2010
Das iPad im Keyboard DockDas Produkt wurde am 27. Januar 2010 im Novellus Theater des Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco von Steve Jobs auf einer Keynote vor Vertretern der internationalen Presse präsentiert. In Livetickern, Videostreams und Blogs berichteten die Teilnehmer live weltweit in Online-Medien. Der Präsentation gingen monatelange Spekulationen in den Medien und Blogs voraus. Dabei war als zukünftiger Name für das Gerät unter anderem "iSlate" (von engl. slate für Schiefertafel) im Gespräch gewesen. Der letztendlich gewählte Name "iPad" war 2006 Gegenstand einer Parodie der US-amerikanischen Comedysendung MADtv, die die sprachliche Doppeldeutigkeit von "pad", eine weitere Bedeutung ist Damenbinde, ausnutzte.

Jobs datierte den Verkaufsstart in den USA auf Ende März 2010 (Wi-Fi-Versionen) bzw. Ende April 2010 (Wi-Fi + UMTS-Versionen). Im Sommer 2010 solle die 3G-Version weltweit verfügbar sein. Später wurde der Auslieferungsstart der Wi-Fi-Version in den Vereinigten Staaten auf den 3. April verschoben. Das UMTS-Modell und die Wi-Fi-Version sind seit dem 28. Mai 2010 in neun weiteren Ländern (u. a. Deutschland und die Schweiz) verfügbar.

Quelle und mehr Infos gibts bei Wikipedia.

Aktualisiert (Sonntag, den 27. Juni 2010 um 14:21 Uhr)

 
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